Literatur Paul BekkerPaul_Bekker._Literatur.htmlPaul_Bekker._Literatur.htmlshapeimage_2_link_0

1882

Geboren am 11. September in Berlin.

Studiert Violine, Klavier und Theorie.

Geiger im Berliner Philharmonischen Orchester


1902–1904

Kapellmeister in Aschaffenburg und Görlitz


1904–1905

Militärdienst


1904–1925

schreibt regelmäßig Beiträge
für die Programm-Bücher
der Berliner Philharmoniker


1906

Musikkritiker der Berliner Blätter.
Beiträge in Neuesten Berliner Nachrichten
und Berliner Allgemeinen Zeitung.

Korrespondenz mit Richard Strauß



1909

Heirat mit Dora Zelle (1876 –1974)


1910

Korrespondenz mit dem Musikwissenschaftler Werner Wolffheim (1877–1930)


1911

Geburt des Sohnes Konrad Bekker (1909 – 1981)


1911–1925

Musikkritiker für die Frankfurter Zeitung


1914–1918

Kriegsdienst und Verwundung.


1918

Vortrag „Über die Sinfonie seit Beethoven“ vor der Vereinigung für neue Kunst in Frankfurt.


1919

Vortrag „Kunst und Revolution“, Süddeutsche Konzertdirektion, Frankfurt.

Vortrag bei der Freidenker-Vereinigung, Frankfurt.

Trifft Hanna vom Rath auf der Maifeier des Sozialdemokratischen Vereins in Frankfurt.

Scheidung von Dora Bekker.


1920

Heirat mit Hanna vom Rath. Umzug nach Hofheim am Taunus


1921

Geburt der Tochter Barbara

Kauf des Hauses in der Kapellenstraße in Hofheim.

Besuch von Franz Schreker in Hofheim.


1923

Geburt des Sohnes Kilian (1923-1943)


1924

Vorträge über „Neue Musik“ im Zürcher Lyceum-Club und über „Die Opernszene der Romantik“ in Bern.

Paul und Hanna Bekker reisen nach Wien und Prag.

Aufbau der „Funkhochschule Frankfurt, Abteilung Kunst und Kunstgeschichte“ zusammen mit Hans Flesch (Intendant des Südwestdeutschen Rundfunks) und dessen künstlerischem Mitarbeiter und späteren Nachfolger Ernst Schoen


1925

Intendant des Hessischen Staatstheaters in Kassel (bis 1927).

Mitglied in Gesellschaft für Theatergeschichte, Berlin.

Korrespondenz mit Ludwig Meidner, Max Reger


1927

Wahl in den „Kulturellen Beirat“ des Südwestdeutschen Rundfunks.

Geburt der Tochter Maximiliane.

Generalintendant des Preussischen Staatstheaters Wiesbaden (bis 1932)


1929

Mitgliedschaft in Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände und in Vereinigung deutscher Theaterintendanten, Berlin.


1930

Scheidung von Hanna Bekker


1932–1934

Übersiedlung nach Berlin (bis Juli 1933).

Emigration nach Frankreich.

Schreibt Musikkritiken für das Pariser Tageblatt

Berichte für die Neue Zürcher Zeitung aus Paris, Italien und Athen


1934

Emigration in die USA.

Beiträge von Paul Bekker erscheinen u.a. in New York Staatszeitung.

Hält musikologische Vorträge an der New School for Social Research
in New York


1935

Paul Bekker heiratet die Sängerin Grete (Margit) Reinhard (1889–1988), sie war 1926/27 in Kassel und bis 1932 in Wiesbaden engagiert


1937

Gestorben am 7. März  in New York

mehr zu Intendanzen in 
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Paul Bekker (1882 – 1937)

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Paul Bekker, 1927

Foto: Nehrdich Kassel

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